Zu wenig Wasser und der Rasen wird braun, zu viel und du verschwendest Wasser und förderst Pilze. Wenn du jeden Bewässerungsgang mit der Menge in Litern pro Quadratmeter festhältst, weißt du endlich, wie viel dein Rasen wirklich bekommt – und kannst gezielt nachsteuern.
Die meisten wässern nach Gefühl – ein bisschen mit dem Schlauch, kurz den Sprenger laufen lassen, fertig. Das Problem: Du hast keine Ahnung, ob wirklich genug Wasser im Boden ankommt. Rasen braucht seltener, dafür durchdringend Wasser – als Faustwert etwa 15 bis 20 Liter pro Quadratmeter pro Gang, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Wenn du deine Bewässerung dokumentierst und die Menge in l/m² notierst, siehst du schwarz auf weiß, wie viel angekommen ist. Zusammen mit dem Regen der letzten Tage triffst du so die richtige Menge, statt zu raten.

wie viel Wasser pro Quadratmeter ausgebracht wurde – der wichtigste Wert, um zu wissen, ob es durchdringend war oder nur oberflächlich
Vorgarten, Hauptrasen oder trockene Südseite getrennt führen – Schattenbereiche brauchen deutlich weniger Wasser
Rasensprenger, Viereckregner, Schlauch oder automatische Bewässerung – so weißt du, womit welche Menge erreicht wird
wie lange gewässert wurde – hilft dir, aus der Zeit die passende Literzahl abzuleiten
automatisch auf jetzt gesetzt – ideal, um morgens früh zu wässern und das im Verlauf zu sehen
kurze Beobachtungen wie Boden war schon trocken oder Rasen zeigte erste Trockenstellen
Wenn du die Wassermenge in l/m² festhältst, wässerst du weder zu wenig noch zu viel – der Rasen bleibt grün und die Wurzeln wachsen tief in den Boden.
Du siehst genau, wie viel du bereits ausgebracht hast, und wässerst nur, wenn es der Rasen wirklich braucht – das spart Wasser und schont die Wasserrechnung.
Durchdringendes, selteneres Bewässern lässt die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Mit dem Verlauf siehst du, ob dein Rhythmus dafür passt.
Zusammen mit dem echten Wetter erkennst du, wann Regen die Bewässerung ersetzt – so gießt du nicht auf schon nassen Boden.
Als Faustregel gelten etwa 15 bis 20 Liter pro Quadratmeter pro Bewässerungsgang, damit das Wasser tief in den Boden eindringt und die Wurzeln nach unten wachsen. Bei großer Hitze kann es etwas mehr sein. Wenn du die Menge in l/m² dokumentierst, kannst du das über die Saison sauber im Blick behalten.
Halte jeden Bewässerungsgang mit der Menge in l/m² fest, rechne den Regen mit und finde heraus, wie viel Wasser dein Rasen wirklich braucht – kostenlos.
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Beim Bewässern zahlt sich das besonders aus: Wer die Wassermenge in Litern pro Quadratmeter dokumentiert, weiß genau, ob durchdringend oder nur oberflächlich gewässert wurde – und kann mit dem Regen der letzten Tage die richtige Menge treffen. So bleibt der Rasen auch in Trockenphasen grün, ohne Wasser zu verschwenden, und die Wurzeln wachsen tief in den Boden. Rasen Manager kannst du kostenlos testen und deine Rasenpflege Schritt für Schritt verbessern.